NSA-Light… und von Erfolgen und Mißerfolgen!!!

Hallo meine treuen Begleiter!!! <3

als ich am 05.August diesen Jahres meinen letzten Beitrag in meinem Blog veröffentlich habe, konnte ich noch nicht absehen, wie sich alles entwickeln würde… aber so ist das Leben. Es hält immer wieder Überraschungen – positive, wie negative – für einen bereit.

Falls Euch der Titel des Beitrages neugierig gemacht hat und Ihr euch fragt, was es mit NSA-Light auf sich hat, will ich dies gleich zu Anfang aufklären, denn es hat auch gaaaanz viel damit zu tun, warum ich hier so lange nichts online gestellt habe…
In den Medien wird das “ausspionieren” von Daten durch die NSA ja breit diskutiert und die ganze Welt befindet sich in einem Zustand der tiefsten Entrüstung wegen dieser Vorgänge. Aber dazu kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen, auch ich habe dazu eine Meinung, die aber nichts in einem Sportblog zu suchen hat…
Letztlich ist es aber so, dass wenn man etwas von sich preisgibt – und wie z.B. ich relativ viel – muss man damit rechnen, dass es nicht nur “nette” Menschen gibt, die diese Informationen lesen. Und so geht es mir auch… Menschen, von denen ich es nicht geglaubt habe, lesen meinen Blog. Allerdings nicht, wegen meiner sportlichen Einträge oder gar um mein Vorankommen im Training zu verfolgen, sondern um Details aus meinen Einträgen gegen mich zu verwenden oder zumindest bei der ein oder anderen Gelegenheit “mit ins Feld” zu ziehen…
Ich finde diese Tatsache unglaublich traurig und sie hat mich so sehr belastet, dass ich einfach über einen langen Zeitraum nichts geschrieben habe. Ich hoffe Ihr könnt das verstehen und ich hoffe, dass mir die, die mir wohlgesonnen sind trotzdem treu bleiben.

Nun wollen wir aber wieder sportlich werden…

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Jetzt geht´s los…..

Hallo an Alle :-)

Mit was? Mit den Tempoeinheiten :-)

Eine ganze Woche ist seit dem letzten Beitrag vergangen und es wird dringend Zeit euch über den momentanen Stand der Dinge zu informieren. Gerne hätte ich euch schon früher das Ein oder Andere mitgeteilt, aber in der letzten Woche standen neben meine Training auch ein paar andere wichtige “Termine” im Kalender…aber ich würde sagen ich fange einfach am Anfang der Woche an, seit dem letzten Eintrag und, und ihr könnt lesen was alles so passiert ist seit Luxembourg :-)

Montag 10.06.

Nach dem doch recht anstrengenden und ereignisreichen Wochenende ist doch ziemlich viel liegen geblieben. Auf dem Plan standen eine Krafteinheit und eine Runde Yoga zum entspannen. Aber obwohl ich mir einen genauen Zeitplan zurecht gelegt hatte ging er hinten und vorne nicht auf ;-) Ich kam schon von der Arbeit ziemlich spät weg…die Lerneinheit und die Wäsche vom Wochenende, die Ablage und ein paar Rechnungen waren unerbittlich und so musste ich gegen halb zehn Abends feststellen, dass das wohl mit dem Training heute nichts mehr wird. Soll ich ehrlich sein ?! war mir ganz recht. Denn mir war klar die Woche wird es in sich haben ausserdem hatte ich mir bei Halbmarathon an jeden Fuß eine ordentliche Blase gelaufen (klar habe ich deswegen direkt Rücksprache mit Bob “the Foot Trainer” gehalten und wir haben besprochen, dass die neuen Einlagen noch genauer angepasst werden müssen). Also kurz die Einheiten umgeplant und ab in die Falle. Weiterlesen

Lauf-Wochenende in “Lëtzebuerg” (Teil 2)… :-)

…so, da bin ich wieder! :-)

Ich hab’ gestern ja versprochen, dass ich heute den 2ten Teil des Beitrags zum Laufwochenende nachliefere; hier ist er nun!

Ich war kaum über der Ziellinie und habe meine Zeit realisiert, war ich zwischen Freude und Frust gefangen. Der Lauf war anstrengend und die Zeit spiegelte meine Anstrengung nicht zu 100% wieder. Das frustriert im ersten Moment, aber aus der Distanz betrachtet… ;-)
Nun hieß es warten; ich wusste, dass ich Helmut irgendwo auf der Strecke “verloren” hatte, was vor allem an den unterschiedlichen Herangehensweise der Verpflegung liegt! Ich verpflege (Getränke und auch Essen – soweit Essen überhaupt geht) immer im Laufen, Helmut dagegen nimmt sich die Zeit und geht an den Verpflegungsstationen! Was besser ist und was ich am Besten umsetzen kann, weiß ich noch nicht. Ich werde sicher auch mal die Variante “Gehen” ausprobieren…
Aber war es so, dass Helmut mich in 2010 noch über meinen ersten Halbmarathon gebracht hat und vor allem auf den langen Distanzen immer schneller war als ich, scheint es so, dass ich am Samstag vorne lag. Und tatsächlich, ca. 4 min. nach mir kam Helmut ins Ziel und das “Team Project-210″ war wieder komplett… :-) und ich hatte endlich meine Schulter, an der ich mich anlehen konnte und auch das ein oder andere Tränchen ob des harten Laufs raus drücken konnte.
Wir holten unsere Kleiderbeutel ab (dazu im Laufbericht etwas mehr), verpflegten und ich ging zur Massage! Anschließend ging es zum Auto und in Richtung Hotel… :-) Weiterlesen

Lauf-Wochenende in “Lëtzebuerg”… :-)

“Morjen” Ihr Lieben… :-)

Es ist Montag und ein turbulentes Wochenende in Luxemburg – oder wie die Luxemburger selbst sagen – in Lëtzebuerg, liegt hinter uns.
Wie in meinem letzten Beitrag schon erwähnt, ging es am Freitag gegen 13.00 Uhr los, nach dem wir unsere “Happy” bei der Weekend-Nanny abgegeben haben. Uns war klar, dass die Fahrt “kein Zuckerschlecken” werden würde, denn es war Freitag und am Nachmittag sind alle auf der Straße. Dies sollten wir auch relativ schnell am eigenen Leib20130607_153412 erfahren… :-/ – bereits nach wenigen Autobahn-Kilometern sind wir von vor uns aufblinkenden “Warnblinkern” aus unserer Laufwochenend-Euphorie gerissen. Und das sollte nicht der einzige Stau bleiben; insgesamt haben wir 5 Staus mitgenommen und sind an etlichen Unfällen und liegen gebliebenen vorbei gefahren und begleitet wurde das Ganze vom Quietschen unseres linken Stoßdämpfers… bloß nicht ausfallen, bloß nicht liegen bleiben! Aber natürlich sind wir gut und sicher angekommen, auch wenn unser Navi uns zu Beginn unserer Reise etwas von 5 ½ Stunden “erzählte” und wir am Ende nach ca. 7 Std. die Einfahrt des Hotelparkplatzes passierten. Aber was soll’s es ist Wochenende und wir haben die Zeit genutzt und über den Lauf, die Zeitplanung etc. etc. etc. zu reden.
Also einchecken, das Zimmer beziehen und um Zeit zu sparen, gehen wir im Hotel-Restaurant essen! Was wir dabei nicht bedachten ist, dass kurz nach uns ein Bus mit holländischen Marathonläufern nebst Begleitern eingecheckt hat und zwei Basketball-Nationalmannschaften im Hotel untergebracht waren. Somit warteten wir sehr lang auf unsere Getränke, noch länger auf unser Essen, was am Ende gar nicht mal so gut war, aber dafür aber anständig Geld kostete… :-( ! Na ja, lernen durch “Schmerzen”…; wir hätten vielleicht nicht die vermeindlich bequemste Variante wählen sollen. Weiterlesen