Lauf-Wochenende in “Lëtzebuerg” (Teil 2)… :-)

…so, da bin ich wieder! :-)

Ich hab’ gestern ja versprochen, dass ich heute den 2ten Teil des Beitrags zum Laufwochenende nachliefere; hier ist er nun!

Ich war kaum über der Ziellinie und habe meine Zeit realisiert, war ich zwischen Freude und Frust gefangen. Der Lauf war anstrengend und die Zeit spiegelte meine Anstrengung nicht zu 100% wieder. Das frustriert im ersten Moment, aber aus der Distanz betrachtet… ;-)
Nun hieß es warten; ich wusste, dass ich Helmut irgendwo auf der Strecke “verloren” hatte, was vor allem an den unterschiedlichen Herangehensweise der Verpflegung liegt! Ich verpflege (Getränke und auch Essen – soweit Essen überhaupt geht) immer im Laufen, Helmut dagegen nimmt sich die Zeit und geht an den Verpflegungsstationen! Was besser ist und was ich am Besten umsetzen kann, weiß ich noch nicht. Ich werde sicher auch mal die Variante “Gehen” ausprobieren…
Aber war es so, dass Helmut mich in 2010 noch über meinen ersten Halbmarathon gebracht hat und vor allem auf den langen Distanzen immer schneller war als ich, scheint es so, dass ich am Samstag vorne lag. Und tatsächlich, ca. 4 min. nach mir kam Helmut ins Ziel und das “Team Project-210″ war wieder komplett… :-) und ich hatte endlich meine Schulter, an der ich mich anlehen konnte und auch das ein oder andere Tränchen ob des harten Laufs raus drücken konnte.
Wir holten unsere Kleiderbeutel ab (dazu im Laufbericht etwas mehr), verpflegten und ich ging zur Massage! Anschließend ging es zum Auto und in Richtung Hotel… :-) Weiterlesen

Lauf-Wochenende in “Lëtzebuerg”… :-)

“Morjen” Ihr Lieben… :-)

Es ist Montag und ein turbulentes Wochenende in Luxemburg – oder wie die Luxemburger selbst sagen – in Lëtzebuerg, liegt hinter uns.
Wie in meinem letzten Beitrag schon erwähnt, ging es am Freitag gegen 13.00 Uhr los, nach dem wir unsere “Happy” bei der Weekend-Nanny abgegeben haben. Uns war klar, dass die Fahrt “kein Zuckerschlecken” werden würde, denn es war Freitag und am Nachmittag sind alle auf der Straße. Dies sollten wir auch relativ schnell am eigenen Leib20130607_153412 erfahren… :-/ – bereits nach wenigen Autobahn-Kilometern sind wir von vor uns aufblinkenden “Warnblinkern” aus unserer Laufwochenend-Euphorie gerissen. Und das sollte nicht der einzige Stau bleiben; insgesamt haben wir 5 Staus mitgenommen und sind an etlichen Unfällen und liegen gebliebenen vorbei gefahren und begleitet wurde das Ganze vom Quietschen unseres linken Stoßdämpfers… bloß nicht ausfallen, bloß nicht liegen bleiben! Aber natürlich sind wir gut und sicher angekommen, auch wenn unser Navi uns zu Beginn unserer Reise etwas von 5 ½ Stunden “erzählte” und wir am Ende nach ca. 7 Std. die Einfahrt des Hotelparkplatzes passierten. Aber was soll’s es ist Wochenende und wir haben die Zeit genutzt und über den Lauf, die Zeitplanung etc. etc. etc. zu reden.
Also einchecken, das Zimmer beziehen und um Zeit zu sparen, gehen wir im Hotel-Restaurant essen! Was wir dabei nicht bedachten ist, dass kurz nach uns ein Bus mit holländischen Marathonläufern nebst Begleitern eingecheckt hat und zwei Basketball-Nationalmannschaften im Hotel untergebracht waren. Somit warteten wir sehr lang auf unsere Getränke, noch länger auf unser Essen, was am Ende gar nicht mal so gut war, aber dafür aber anständig Geld kostete… :-( ! Na ja, lernen durch “Schmerzen”…; wir hätten vielleicht nicht die vermeindlich bequemste Variante wählen sollen. Weiterlesen