Man(n)… ähm… Frau lernt nie aus… :-)

Servus ihr alle…

Da bin ich wieder :-)

Wie ich es in einem der letzten Berichte versprochen hatte, erzähle ich Euch wie mein “Termin” beim Foot Trainer war. Für mich war es SUPER!!!

bob bonkowski

An dieser Stelle erstmal ein dickes “Danke schön” an Bob Bonkowski den “Foot Trainer”, dass er sich so viel Zeit für mich und meine Füße genommen hat und für das tolle Gespräch über Füße, Schuhe, Sport und die Leidenschaft daran. Ich habe wirklich selten jemanden erlebt, der so offen – so konkret über Sport und allem darum spricht, so klar den Sportler im Fokus hat und sich so mit diesem beschäftigt. Außerdem habe ich über meinen Körper und meine Schwachstellen mehr erfahren als bei allen Ärzten zusammen. Ich hoffe, dass dieser Kontakt erhalten bleibt und man gemeinsam die Veränderung erlebt! Weiterlesen

Mieses Wetter…mieses Karma!

Hallo ihr Lieben!

Was soll ich sagen. Heike hatte recht. Mit was??? Damit, dass ich nach meiner Zahn-OP etwas langsam machen soll. Habe gestern und auch heute eine kleine Pause eingelegt, denn die Zahn-OP und das besch***** Wetter haben mich ganz schön im Griff. Also lieber mal noch ein zwei Tage ruhen um nichts schlimmeres zu riskieren. Für mich ja fast ein absolutes Drama.

Nachdem ich ja letzte Woche schon 5 Tage ausgesetzt habe (habe Samstag und Sonntag trotz Plan nichts gemacht da meine Wange noch recht geschwollen war!) um meinen Körper nach der kleinen aber feinen Operation zu schonen bin ich am Montag frohen Mutes wieder ins Training eingestiegen. Mein Plan sagte 60 Minuten im GA1 Bereich locker laufen. Das Wetter war einigermaßen ok, also Laufschuhe schnüren und ab geht es. Ich war überrascht, dass der Körper nach einer doch so kurzen Pause mir das Gefühl vermittelte, ich wäre Monate lang nicht mehr unterwegs gewesen. Die Daten meiner Uhr sprachen nach dem Training eine andere Sprache, aber die letzten Meter fühlte ich mich doch “angestrengt”.

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Gezwungene Ruhephase…;-)

Guten Morgen ihr Lieben…

nun habt ihr ja schon wieder einige Tage nichts von mir gehört und fragt euch sicherlich warum?! Leider ganz einfach. Ich war ausser Gefecht sozusagen :-(

Nachdem die letzten Wochen recht ordentlich gelaufen sind (Kleines Wortspiel ;-) ) hieß es nach vielen Trainingseinheiten auch mal eine Ruhephase einlegen. Denn Regeneration ist auch ein gutes Training. Habe ich auf dem Lehrgang in Karlsruhe gelernt ;-) Diese “Pause” habe ich dann auch sinnvoll genutzt und mir mein Zahnfleisch reparieren lassen. Keine Angst es folgen nun keine weiteren Details nur so viel ich war die ersten drei Tage wirklich out of order. Die kleine Operation war zwar nicht kompliziert, aber offene Wunden im Bereich des Gesichtes oder Mundes sind ja doch immer recht heikel. Das bedeutete “zwangsweise” Ruhe….

Als ich Mittwoch mit Heike telefonierte sagte sie zu mir:” ich muss dich jetzt mal zwingen die Füsse still zu halten, es hilft nichts….!” Gesagt getan kein Sport. Somit hatte mein Körper bis heute mal die Zeit auszuruhen;-)

Aber natürlich hatte ich vor meiner OP am Dienstag, am Montag noch eine Einheit Krafttraining auf meinem geliebten Plan stehen. Und da ich ja wusste, dass es die nächsten Tage wohl nichts mit körperlicher Betätigung wird war ich am Montag Abend im Sportstudio nochmal richtig schön fleissig. Bin gemütlich zu warm werden hingeradelt, habe dann 60 Minuten Kraftzirkel und Kraft-Ausdauerzirkel absolviert und bin gemütlich zum cool down zurückgeradelt. Hier die Bilder im Studio…:-) (Danke nochmal an den Fotografen ;-) )

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Was lange währt wird endlich gut ;-)

Da bin ich wieder :-)

Wie ich gestern ja schon versprochen hatte; folgt heute der Rückblick auf die letzte Woche. Natürlich wollte ich euch nicht so lange warten lassen, aber mein “Lehrplan” und das Internet (bzw. die Verfügbarkeit dessen ;-) ) haben mir da doch einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Und das ist wirklich keine Ausrede, ich erzähle ja gerne was ich so alles gemacht habe… ;-)

Am Besten fange ich mit letztem Sonntag an. Wie ihr ja bereits wisst war ich am 2. Eisheiligenstag “Pankratius” (super Name, findet ihr nicht) im wunderschönen Oberstdorf zum “Gebirgstälerlauf”. Und der Eisheilige hatte seinem Namen alle Ehre gemacht. Noch bei recht schönem Wetter, 10°-12° und Sonnenschein, kein Regen!, sind wir von zu Hause aus los… der Lauf dann bei 4°-6° und Regen bzw. Schneeregen. Trotzdem war es ein echt toller Lauf, was Besonders. Weiteres zum Lauf (Ihr habt den Laufbericht sicher schon gelesen, oder…) findet ihr unter dem Link “Wettkämpfe”.

Nach schnellem Abtrocknen und Umziehen asap (=as soon as possible) ins Auto und ab nach Sigmaringen. Drei Stunden später und einer kleinen Ruhephase ;-)

musste das Auto noch umbeladen werden, denn am nächsten Morgen ging es ja direkt weiter nach Karlsruhe (dieses schöne Städtchen kenne ich ja sehr gut und habe es in während meines ersten Studiums lieben gelernt–> siehe Biographie). Den Abend haben wir dann gemütlich bei einem leckeren Essen ausklingen lassen. Weiterlesen

So viel zu tun… und keine Zeit! ;-)

Hallöchen… :-)

Als ich mich am Donnerstag von Euch verabschiedet habe, war mir noch nicht klar, was da für ein Wochenende auf mich bzw. uns zurollt. Es war geprägt von viel Arbeit, viel Sport, wenig Zeit und dennoch auch vielen schönen Erlebnissen…

Aber bleiben wir erst mal beim Donnerstag; ich war ja gerade mit meinem letzten Blogeintrag fertig und wollte noch etwas Yoga machen. Das hab’ ich auch getan, wie ihr an den Bildern sehen könnt. Ob nun Hund, Krieger oder welche Figur auch immer; man hat irgendwie das Gefühl, dass dies von Außen betrachtet komisch aussehen muss. Und tatsächlich…; wenn ich mir die Bilder so anschaue… komisch! :-D :-D :-D

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Lust, Frust und schöne Aussichten… :-)

Hallo, da bin ich wieder… :-)

Nach drei Tagen in den Alpen, bin ich wieder zurück “im Tal”! Wie im letzten Beitrag ja schon angemerkt, war ich von Montag bis Mittwoch “zur Weiterbildung” beruflich in den bayrischen Alpen unterwegs; begleitet von einem Heeresbergführer nennt man das Ganze dann “Bewegen im schwierigen Gelände” und das kann für den ein oder anderen Soldaten schon ganz schön fordernd und herausfordernd sein.
Nachdem wir uns am Montag Vormittag mit dem Bus auf den Weg nach Mittenwald aufgemacht haben, haben wir den schönen Tag gleich noch für eine erste, nicht all zu schwierige Bergtour genutzt. Der Kranzberg, sowas wie der Mittenwalder Hausberg, stand auf dem Programm; ein Berg von ca. 1390 m Höhe. Hier gab’s keine Klettereinlagen oder schwierige Passagen; einfach nur schön die Wanderwege entlang, dem Gipfel entgegen…! :-) Ich liebe die Berge; so schön ruhig und man kann so wunderbar seinen Gedanken nachhängen…
Die erste Bergtour war nur für die Flachländler unter uns, die sich erst einmal an die “Höhenluft” gewöhnen mussten ;-) ! Die nächsten Tage sollten da etwas schwieriger werden.
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Vom Kreditkartenglühn zum Alpenglühn und schon wieder ein Wettkampf… :-)

Hallo ihr Lieben!

Jetzt sind schon wieder einige Tage vergangen und ich bin Euch daher noch den ein oder anderen Bericht schuldig… dieser Pflicht will ich nun nachkommen, um so dann auch das Wochenende abzuschließen!

Ich fange mal am Freitag an…; auf meinem Trainingsplan stand 1 1/2 Std. Radfahren und eigentlich habe ich IndoorCycling, zusammen mit meinem Schatz, eingeplant. Also sind wir frohen Mutes ins Fitnessstudio gefahren, um unsere Radoutfits anzuziehen, uns auf’s Tomahawk-Bike zu schwingen und uns für 90 Minuten die “Seele aus dem Leib” zu radeln.
Doch es kam ganz anders; wir wurden mit den Worten begrüßt “ach, ihr seid die beiden für ‘s IndoorCycling?!”, was wir bejahten. Sie lächelte uns an und sagte “…das fällt heute aus! Ihr seid die Einzigen, die sich angemeldet haben!” :-(
Jetzt war guter Rat teuer! Setzen wir uns jetzt alleine auf ‘s Bike oder fahren wir draußen und machen die Indoor-Stunde zur Outdoor-Stunde?!
Entscheidung! Outdoor… trotz dunkler Wolken und einem leichten Grollen in der Ferne.
Also, ab nach Hause – die Bikes aus der Garage geholt und ab geht’s…!
Der Weg führte uns von Marnbach nach Weilheim, zur Ammer und dort entlang in Richtung Peißenberg; anschl. ging’s über Polling und den Prälatenweg zurück nach Hause.
Natürlich kam’s wie’s kommen musste; wir waren noch keine 4 km unterwegs, fing es an zu regnen und wir wurden tratsch-nass…

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Gaaaanz locker… ;-)

Hallo ihr Lieben

erstmal ein dickes SORRY an alle die gestern oder heute Morgen schon sehnsüchtig ( ;-) ) auf den Eintrag gewartet haben. Gerade dann wenn es interessant wird (durfte gestern beim Au-Lauf ja mal Gas geben.) Und dann?! Nichts zu lesen oder auch von meiner Perspektive aus gesehen: Nichts geschrieben. Wie gesagt, tut mir leid, wollte euch nicht auf die Folter spannen, aber gestern habe ich nach meiner sportlichen Leistung einfach den Tag genossen….das Wetter war ja gerade zu perfekt dafür.

Aber nun möchte ich den Bericht der letzten Tage, im Besonderen natürlich den gestrigen, nachholen.

Montag hatte ich ja Pause und Dienstag nutzte ich nochmals für eine kleine Vorbereitung auf den “großen” Tag. Warum eigentlich groß. 10 km sind ja eigentlich nicht meine momentane Distanz. Groß aber deswegen, weil es der erste Wettkampf ist den ich in Vorbereitung auf mein sportliches Ziel bestreiten würde. Also nochmal entspannt und relaxed auf Rad schwingen und radeln. Das klappte auch ganz gut, denn ich bin nach einer Stunde gelassen nach Hause und habe meine Sachen gepackt. Und dann war er da. Der Wettkampftag. Ja und so sehr ich mir vorgenommen hatte es locker angehen zu alssen. Locker war nicht….Ich war innerlich total aufgeregt und gespannt. Ist ja grundsätzlich nicht verkehrt wenn man positiv gespannt ist. Ich bin aber immer aufgeregt.

Das zeigte sich dann auch schon beim Einlaufen. Die HF höher als normal bei der gemütlichen Geschwindigkeit. Und das war erst der Anfang. Nach dem doch recht zügigen Start explodierte meine HF direkt auf 170 und nachdem ich ca. 1,5 km versucht hatte sie irgendwie zu beruhigen und dabei fast das ganze Läuferfeld an mir vorbeizog hatte ich von “locker” dann die Nase voll;.)

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Fleissiges Bienchen… oOo

Sei dem letzten Beitrag sind nun ja schon ein paar Tage ins Land gezogen, natürlich nur um denjenigen unter Euch, die nicht die Zeit hatten alle Beiträge zu lesen, die Möglichkeit zu geben dies in aller Ruhe zu tun! ;-)
Jetzt aber möchte ich Euch berichten, wie das Wochenende – also die Zeit seit meinem letzten Blog-Eintrag – gewesen ist und was alles so passiert ist:  :-)

Der Freitag  hat seinem Tag wieder alle Ehre gemacht und ich hatte FREI, zumindest was das Training betrifft, denn es gibt ja auch sonst genug zu tun! Dies habe ich auch direkt am Freitagmorgen in die Tat umgesetzt.
Steffis Laufschuhbestellung lag am Donnerstag Abend in der Garage und so konnte ich an diesem Morgen meiner zweiten Leidenschaft und meiner Passion nachgehen, anderen den richtigen Laufschuh zu empfehlen. Steffi war noch nicht richtig zur Tür drinnen, da musste sie auch schon zur Schuhanprobe. Grundsätzlich haben ihr – wie mir auch – alle 4 Paar Laufschuhe gefallen, aber bei Laufschuhen geht es mal ausnahmsweise nicht in erster Linie  um die Optik, sondern um so profane Dinge wie Passform, Funktionalität und vor allem auch das Wohlfühlgefühl.
Also Schuhe zur Anprobe vorbereiten und los geht’s. Straßenschuhe aus, Laufsocken an und rein in die guten “Treter”! Auf – und Abgehen, ein kurzes Stück laufen, den Stand des Fußes im Schuh fühlen und den großen Zeh ertasten und spüren, die Ferse abtasten, noch einen letzten Blick und der nächste Schuh…! Und siehe da, total frauenuntypisch, nach 20 Minuten war der richtige Schuh gefunden… *freu :-D

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Neuer Tag, guter Tag! :-)

Hallo zusammen… :-)
Der Tag gestern war ja nun nicht wirklich gut, wie ich gestern ja schon geschrieben habe. Ich habe allerdings versucht, gestern Abend mit positiven Gedanken ins Bett zu gehen, so dass der Tag heute nicht schon negativ beginnt. Und was soll ich sagen, es hat gut geklappt.
Ich bin also recht gut und auch gut gelaunt aus dem Bett gekrochen und habe mich auf den heutigen “Sporttag” gefreut, stand heute für mich doch Radfahren (2 Einheiten á ca. 21 km) und Laufen (Dienstsport ca. 8 km) auf dem Plan.
Nach der täglichen Morgenroutine also raus und auf’s Rennrad. Das war am Anfang noch ‘n bisschen wackelig, denn ich bin schon seit … ähm – Ewigkeiten kein Rennrad mehr gefahren. Aber nach wenigen 100 m war wieder alles gut und ich hab’ mich an die Radgeometrie und an die schmalen Reifen gewöhnt.
Mein Weg führte mich von Marnbach über Weilheim, “hintenrum” über die Hardtkapelle nach Bauerbach und über weitere Dörfchen nach Tutzing; von dort sind es nur noch gut 1 km nach Feldafing und damit in die Kaserne. Es ist eigentlich ganz angenehm zu fahren, mal abgesehen von den Steigungen ;-) , aber die Autos auf der Strecke sind für mich die Hölle. Die engen Straßen in Richtung Hardtkapelle und die Durchfahrt von Tutzing (da hat man mit dem Auto schon fast keinen Platz :-( ), sind für Rad’lfahrer teilweise echt grenzwertig. Die Autos fliegen mit wenigen Zentimetern Abstand an meinem Lenker vorbei und ich bin jedesmal dankbar, dass der Spiegel des Autos mich nicht vom Rad holt.
Aber ich hab’ mir ja extra Zeit gelassen, denn ich wusste ja, dass ich noch zu Laufen hatte und am Nachmittag auch wieder nach Hause fahren musste. Leider musste ich ohne Pulskontrolle fahren, da mein Pulsgurt erst im Laufe des Tages von der Post ausgeliefert wurde. Aber ich glaub’ ich bin in den vorgegebenen Pulsbereichen geblieben. Die Fahrt heute morgen war echt gut und ich kam gut gelaunt und nicht allzu kaputt im Dienst an. :-)

Vom “ganz normalen Wahnsinn” des täglichen Dienstes hab’ ich mich erst gar nicht anstecken lassen und hab’ mich während meiner Arbeit gedanklich schon mal auf die Weiterlesen